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50 Jahre Sportschule im RückblickmainCMS zeigen

 

Ein Bergarbeiterwohnheim war der Anfang


(Wie sich in fünfzig Jahren die Lern- u. Wohnbedingungen der Schüler der Kinder-u.Jugendsportschule entwickelten)

Am Rande der neuer bauten Alfred-Sobik-Siedlung in Bad Blankenburg stand ein Ledigenheim der Wismut leer.
Es wurde für geeignet befunden,der erste Standort einer Kinder-und Jugendsportschule für den Bezirk Gera zu werden. „Bereits 1954 war der Lehrer Erwin Schwarz von der Bezirksleitung der SED mit den Vorbereitungen zur Schulgründung einer Kinder- und Jugendsportschule in Bad Blankenburg beauftragt worden .”¹
„Damit wurde Erwin Schwarz zum Gründungsdirektor der bald sehr erfolgreichen Kinder-und Jugendsportschule Bad Blankenburg.”²
Rasche Umbaumaßnahmen ermöglichten es,dass am 10.Januar 1955 im Gummi- und Textilwerk Bad Blankenburg die Schule eröffnet werden konnte. 95 Schüler der Klassenstufen 5,6,7 und 9,dabei einige Lehrer und technische Kräfte bildeten den Anfang. In Zimmern unterschiedlicher Größe mit Ofenheizung wohnten 2-4 Schüler. Dazu gab es Arbeitsräume und Sanitärräume auf den Fluren. Durch Herausreissen von Zwischenwänden entstanden 4 recht enge Unterrichtsräume. Eine Küche von 12m² mit nur einem Kochherd stand für die Versorgung aller Schüler zur Verfügung. Dazu kamen Verwaltungsräume, ein Arztzimmer und eine Hausmeisterwohnung. Außer den Sportstätten sozusagen „alles unter einem Dach”. Es war kein leichter Anfang,aber machbar. Da das Mittagessen im Hause nicht gekocht werden konnte,wurde es zunächst im Gummi- .Textilwerk eingenommen. Täglich marschierten Schüler und Lehrer je 2 km hin und zurück, bei jedem Wetter. Der Stundenplan wurde danach gestaltet. Später erhielt die Schule das Mittagessen von der Sportschule des FDGB,wo es täglich in großen Töpfen mit Handwagen geholt werden musste. Der Verpflegungssatz betrug pro Tag 3,30 DM, der Anteil der Schüler davon 1,40 DM. Alle Mahlzeiten wurden in den Aufenthaltsräumen eingenommen. Die Versorgungsbedingungen blieben bis zum Neubau der Großküche das größte Problem.

Die schulischen Bedingungen änderten sich recht schnell.
Schon im nächsten Schuljahr erhöhte sich die Schülerzahl durch neue Klassen,so dass der Unterricht nicht mehr im Internat stattfinden konnte. In der benachbarten Mittelschule, der späteren Fröbelschule, erhielt die KJS einen kompletten Gebäudeteil mit modernen Unterrichtsräumen. Damit erhielten die Unterrichtsbedingungen eine neue Qualität. Weitere Lehrer,auch zwei Erzieher für das Internat,nahmen den Dienst auf. Das bedeutete u.a., dass die „ Anfangslehrer” von manchem Fach, dass sie zunächst

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unterrichten mussten, vorher aber keine Ahnung hatten, entlastet wurden. Ihr Engagement wurde woanders gebraucht. Im Sport stellten sich schnelle Erfolge ein. Das hatte zur Folge,dass zu Wettkämpfen Gruppenausscheiden und Bestenermittlungen der KJS auch Lehrer dabei waren. Sie erhielten dadurch gute Einblicke in die Gesamtbelastung der Schüler und die erbrachten Leistungen. Das führte zu nachhaltigem Einfluss auf die eigene Bildungs- und Erziehungsarbeit und auf die Verbundenheit mit dem Auftrag der Schule. Auch die Tätigkeit im Internat war in den ersten Jahren für die Lehrer unverzichtbar. Als Lehrer vom Dienst oder als Nachtdienst wurden auch Fachlehrer eingeteilt. Elternversammlungen fanden nicht am Schulort statt,sondern wurden dezentralisiert durchgeführt. So fuhren alle Pädagogen der Schule u.a. nach Gera, Jena, Greiz,um Entwicklungsprobleme (Verpflegung,Bekleidung,Hausaufgaben,Heimweh)zu beraten.

Die Bewältigung der immer größer werdenden sportlichen und schulischen Belastung der Schüler war eine ernstzunehmende Sorge der Eltern. Die rasche sportliche Entwicklung der Schule, die an anderer Stelle entsprechend gewürdigt wird, hat auch eine Ursache darin,dass die Zusammenarbeit aller Bereiche der Schule sehr schnell funktionierte und entstehende Schwierigkeiten dadurch schneller überwunden werden konnten.Einen großen Anteil daran hatte die Leitung der Schule.
„Erwähnt werden muss auch, dass bereits in dieser frühen Etappe durch die Anwesenheit von medizinischen Personal in Form von zwei von den Schülern sehr geschätzten Krankenschwestern und einem vertraglich gebundenen Arzt aus dem Ort für eine medizinische Betreuung gesorgt war.”³
In den folgenden Jahren entwickelten sich die schulischen Bedingungen planmäßig. Die Zahl der Klassen wuchs,die Schülerzahl damit auch. 1958 erfolgte das erste Abitur mit guten Ergebnissen,dem noch viele andere folgen sollten. Die Schüler der inzwischen gegründeten neuen Sektionen der Schule, Fechten und Ringen,wurden in die jeweils bestehende Klasse integriert.Zu Beginn des Schuljahres 1959/60 erfolgte erstens eine Teilung der Abiturklasse in eine 12T und 12L,also in Turner und Leichtathleten. Die inzwischen wesentlich erhöhten sportlichen Anforderungen sollten durch einen Unterricht mit geringerer Schülerzahl kompensiert werden.
Das Abitur 1960 fiel glänzend aus.Damit wurde eine neue Richtung der Unterrichtsgestaltung eingeleitet. Je nach sportlicher Notwendigkeit und materiellen Möglichkeiten wurden künftig Klassen und Sportarten geteilt oder eine Klasse in den Hauptfächern Deutsch und Mathematik geteilt. Die Umstrukturierung des gesamten Schulsystems der DDR in eine zehnjährige POS und eine anschließende zweijährige EOS führte auch an der KJS zu größeren Veränderungen. Alle Schüler legten zunächst die Abschlußprüfung der POS ab.

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Danach wurden die nach schulischen, aber immer stärker auch nach sportlichen Gesichtspunkten ausgewählten Schüler in einem dreijährigen, also um ein Jahr verlängerten Abiturkurs zur Reifeprüfung geführt. Die anderen Schüler wechselten zum Sportclub und erlernten einen Beruf. Im Internat vollzogen sich kontinuierlich Veränderungen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten. Die Schüler gestalteten ihre Zimmer individuell aus. Aus den Unterrichtsräumen wurden Hausaufgaben-, Freizeit-, Tischtennisräume, später begehrte Fernsehräume. Ein „Schüler vom Dienst” und zahlreiche Schülerkommissionen (Bücher,Küche,Kultur,Zimmerordnung) unterstützten die Arbeit der Erzieher.
Mit dem Neubau einer Großküche mit Speisesaal, einer großen Aula und Werkräume im Kellergeschoss als Anbau an die Mittelschule wurde der größte Engpass der Schule beseitigt.
Ab Januar 1958 war eine sportgerechte Gesamtversorgung aller Schüler möglich. In der Aula fanden künftig alle größeren Veranstaltungen der Schule statt (schriftliche Prüfungen, Abitur- u. Weihnachtsfeiern und alle Kulturveranstaltungen) Auch der Werkunterricht konnte sachgerecht durchgeführt werden. Das traf selbstverständlich auch für die Mittelschule zu. Auch der Sport profitierte von der Aula. Turner und Ringer „konnten ihre nicht mehr optimalen Trainingsbedingungen verbessern”4). Mit tatkräftiger Unterstützung durch Schüler und Lehrer wurde das Gelände um das Internat schön und zweckmäßig gestaltet.So entstanden z.B. ein Appellplatz, zwei kleine Sportplätze ,”ein Turnplatz mit einer der ersten Strohgruben für das Reckturnen,und andere Sportanlagen.”5)

Mitte der 60er Jahre,nach 10 Jahren sehr erfolgreicher Entwicklung der KJS traten zwar Probleme auf, eins im Internat und eins in der Schule.
Das Internat platzte aus allen Nähten, für die neuen Schüler war nicht mehr genug Platz da. So entstand auf eigenem Gelände ein Erweiterungsbau. Er brachte 70 Internatsplätze, zwei große Seminarräume, gute Sanitärbedingungen, einen Werkraum und im Obergeschoss zahlreiche Lehrerwohnungen. Alles wurde zentralgeheizt. Eine große Zahl Aufbaustunden leisteten Lehrer und Erzieher „und Schüler”. Das Problem der Schule bestand in der Nutzung der inzwischen erworbenen und selbstgefertigten Lehrmittel. Der Transport von Klassenraum zu Klassenraum besonders der audio-visuellen Geräte erwies sich als zu aufwändig. Andrerseits musste der Unterricht immer intensiver werden, denn die Zeit für Hausaufgaben wurde vor allem in den oberen Klassen immer knapper. Es begann mit dem Fach Physik. Ein großer Experimentiertisch wurde gebaut, alle Lehrmittel des Faches im Raum untergebracht,für die Technik Platz geschaffen. Der erste Fachraum war entstanden. Er fand große Resonanz. In nur neun Jahren folgten fast alle Fächer nach. Handwerker bauten maßgerechte Schränke, Maler gestalteten Räume fachgerecht,Lehrer bauten Kartenbühnen für Geografie und Geschichte. Damit war das erste Fachunterrichtsraumsystem entstanden.

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Gute Zugriffsbedingungen, Nutzung aller vorhandenen Materialien, höhere Motivation auf beiden Seiten führten zu mehr Methodenvielfalt, höherer Aktivität.
An das „Wandern” der Schüler von einem Fachraum zum anderen gewöhnte man sich schnell. Jeder Lehrer baute sich seinen Fachraum praktisch selbst. Zahlreiche KJS übernahmen nach Besuchen in Bad Blankenburg dieses System. „Ein jahrelanger Machtkampf zwischen DTSB und Ministerium für Volksbildung führte schließlich zu einem steigenden Einfluß der Leistungssportseite und letztendlich zu dem ZK-Beschluß, die Kinder- .Jugendsportschulen an den Ort ihres Patenschaftssportclubs zu verlegen. Das betraf auch die KJS Bad Blankenburg, wobei sich Jena als Favorit erst nach längeren innerbezirklichen Querelen durchsetzte. Der bereits erfolgte Neubau einer großen Sporthalle leistete dabei gute Dienste und führte dann zur ersten Teilverlegung der Sportarten Turnen und Fußball im August 1972 nach Jena.
Die organisatorische Vorbereitung dieser Aktion oblag größtenteils dem stellvertretenden Schulleiter für Sport, Harry Pippardt, die er dann auch mit Erfolg
umsetzte.”5)
Da ein komplexer Neubau ökonomisch nicht sofort möglich war, erfolgte 1972 die Gründung eine Schulteiles Jena als Zwischenlösung. „Die Ambitionen von Gera wurden in der Weise befriedigt,als dort ebenfalls ein Schulteil mit den Sportarten Boxen und Radsport gegründet wurde.”6)
Ein Teil eines 5-geschossigen Gebäudes in Jena-Lobeda West wurde als Internat und Verwaltung hergerichtet,eine stehengebliebene Baubaracke zu Küche und Speisesaal umfunktioniert und einige Räume einer POS in Neulobeda für den Unterricht abgezweigt. Aus Bad Blankenburg zogen alle Turner nach Jena um (bessere Trainingsbedingungen) und auch die Fußballer fanden ein Zuhause. Kurze Zeit später zog auch der gesamte Abiturkurs nach Jena um. Auch hier waren die Trainingsbedingungen ausschlaggebend. Für die nächsten Jahre bestanden somit „drei” Schulteile.
„Als Leiter des Schulteiles Jena fungierte im Range eines stellvertretenden Direktors der Kollege Rolf Kunze..”6) Während in Bad Blankenburg die Arbeit planmäßig mit erheblichen räumlichen Verbesserungen weitergeführt werden konnte, musste in Jena erst alles zusammenwachsen. Die Unterbringung und Versorgung entwickelten sich reibungslos. Die sportliche Ausbildung nahm durch die Nähe der Klubs, die guten Trainings-, Wettkampf- und Spielbedingungen und hochrangiger Trainer einen erfolgreichen Verlauf.
Ein Problem stellten die größer gewordenen Wege zwischen Internat, Schule, Versorgung und vor allem zu den nur durch öffentliche Verkehrsmittel mehrmals täglich zu erreichenden Trainingsstätten der Klubs dar. Der gesamte Tagesplan wurde darauf abgestimmt.Immer neue,mit den Aufgaben

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einer KJS nicht vertraute Lehrer und Erzieher nahmen ihre Arbeit auf. Sie passten sich in ihrer Mehrzahl den provisorischen Unterrichtsbedingungen gut an, identifizierten sich schnell mit dem Auftrag der Schule und sorgten für gute Unterrichtsergebnisse. Das war besonders im Abiturbereich wichtig. Als 1978/79 der komplette Neubau der Kinder-und Jugendsportschule in der Wöllnitzer Straße in Jena schrittweise in Betrieb genommen wurde, war ein Gebäudekomplex entstanden, der alles beinhaltete, was damals eine optimale Ausbildung von Nachwuchsleistungssportlern erforderte.
Ein Schulgebäude mit 30 Unterrichtsräumen, ein viergeschössiges Internat mit
großen Zimmern, jedes mit Sanitärraum, Räume für Kultur,Verwaltung und Hausmeister, ein Versorgungsgebäude mit Großküche und Speisesaal, ein medizinischer Komplex mit Arztpraxen,Entspannungsbecken, Massage- und Behandlungsräumen, dazu eigene Ärzte und Schwestern und zwei große Turnhallen, „sowie eine große Spiehalle.” Alles eng zusammen, dadurch kurze Wege. Es war die modernste KJS der DDR. Damit ging eine Entwicklungsperiode zu Ende, die zu oft geprägt war von Raumproblemen, provisorischen Lösungen und Unterordnungen. Trotzdem waren die sportlichen und schulischen Ergebnisse immer gut.
Die Schule in Bad Blankenburg wurde aufgelöst.
Das folgende Jahrzehnt gestaltete sich als das erfolgreichste der Schule. Die Unterrichtsräume wurden komplett in ein modernes Fachunterrichtssystem umgewandelt.Die Ausstattung insgesamt,besonders aber mit modernen audio-visuellen Unterrichtsmitteln,die fachbezogene vielfältige Gestaltung der Räume durch die Fachlehrer, die Anfertigung eigener Unterrichtsmittel verbesserten die Lehr-und Lernmöglichkeiten nachhaltig.
„Nicht umsonst ist der Kollege Rolf Kunze wegen seiner Initiative und der Durchsetzung des Fachkabinettsystems als Vater dieser Entwicklung zu sehen.”7)
So konnte der Unterricht auf Klassenbasis, in Gruppen, bei Experimenten, in Sprachkabinetten, im Einzelunterricht und anderen Notwendigkeiten problemlos variiert werden.
Viele Arbeitsmaterialien wie Atlanten, Lexika, Wörterbücher und andere Nachschlagewerke waren als Klassensätze vorhanden und erleichterten den Schülern die Arbeit. Auf Lehrgänge delegierte Schüler konnten mit Schulaufgaben versorgt werden. Alle Maßnahmen dienten dem dem Ziel, die sich enorm steigernde zeitliche Belastung der Schüler im Rahmen zu halten. Mindestens zwei Trainingseinheiten am Tag verlangten mindestens zwei Unterrichtseinheiten, so dass täglich von 7 Uhr bis 17 Uhr Unterricht oder Training war.
Nur durch die sehr enge Zusammenarbeit des Trainers mit dem Lehrer und dem Erzieher des Schülers konnte das bewältigt werden.Eine wichtige Voraussetzung waren die geschaffenen Bedingungen.

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Die Wendezeit unterbrach diese Entwicklung.Der Leistungssport verlor seine Bedeutung. Die Schule überlebte als Sportgymnasium. Der Schulbesuch hatte nur noch das Abitur als Ziel. Die gute Ausbildung sorgte für gute Schülerzahlen. Eine
Zeit des Suchens begann. Das Internat nahm inzwischen auch Schüler einer Spezialschule auf, damit es ausgelastet wurde. Nach einigen Jahren nahm die Zukunft der Schule wieder Konturen an.
Das Sportgymnasium wurde dem Freistaat unterstellt und zur Eliteschule des Sports erklärt. Neue Sportarten fanden Aufnahme, die sportliche Ausbildung verstärkte und spezialisierte sich. Die Aufnahmekriterien der Schule wurden eindeutig sportlich ausgerichtet. Zur gymnasialen Ausbildung kam parallel eine Realschulausbildung. In den oberen Klassen entstanden besondere schulische Fördermaßnahmen bis zum Einzelunterricht.
Auch das Internat ist inzwischen wieder von Sportschülern belegt. Vor einigen Jahren wurde der baufällige medizinische Trakt mit dem Entspannungsbecken abgerissen, anschließend das Versorgungsgebäude.Dieses wurde modern wiedererrichtet. Die größte Veränderung der Schule war die Grundsanierung des Schulgebäudes. Nach 25 Jahren hatte das bisherige Haus ausgedient und wurde fast völlig neu wieder erbaut. Viel Glas, große helle Räume, viel Platz, modernste technische Ausstattung eine Schule für die Zukunft. Hoffentlich für die Lehrer Motivation für einen handlungsorientierten Unterricht und für die Schüler Motivation für bewusstes Lernen für ihre sportliche und berufliche Zukunft.
Eine Übersicht über eine fünfzigjährige Entwicklung aus der Sicht der Lern- und Wohnbedingungen der Schüler einer Sportschule,bescheiden angefangen, ständiges Streben nach Verbesserung, viele Probleme, die zu lösen waren, aber immer auf der Höhe der gestellten Aufgaben. Die Grundlagen der guten Ergebnisse der Arbeit wurden in den ersten Jahren geschaffen.


                        Rolf Kunze

                        (Lehrer an der Schule vom 10.1.1955 bis 1992)


Anmerkung:
Dieser Artikel wurde als Beitrag zum 50-jährigen Jubiläum der Schule für eine
Festzeitschrift erarbeitet.Diese erschien nie.Vielleicht erweckt er bei ehemaligen Schülern schöne Erinnerungen.

                        10.01.2013 R.Kunze


Fußnoten:
            1)s.Rene Wiese:Dissertation S.115
            2-7) Anmerkungen von Dieter Horn

 
 
 
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