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Der Sportlehrer und Trainer der Sektion im Rahmen der Entwicklung der KJS

Der Einsatz der Sportlehrer und Trainer entwickelte sich analog zum Aufbau und des Charakters der Sportschule.

Vom Schulsportlehrer in den Gründerjahren vollzog sich sowohl im quantitativen als auch im qualitativen Bereich eine Entwicklung, die durch die Vielfalt der Anforderungen und der gesteigerten Leistungsentwicklung in unserer Sportart bestimmt wurde. Diplomsportlehrer für Leistungssport, Choreographen, Ballettmeister, Pianisten gehörten zur Grundausstattung für die sportliche Ausbildung.

Mit der auf absolute Leistung orientierten Aufgabenstellung wurden die Tagesabläufe optimiert und damit Möglichkeiten für höhere Trainingsumfänge geschaffen.

Sicherten in den Gründerjahren zwei bis drei Sportlehrer das gesamte Turntraining aller Leistungsklassen der Jungen und Mädchen, so war in der Folgezeit eine ständig steigende Tendenz zur Vergrößerung des Trainer- und Sportlehrer-Stabes zu verzeichnen, die ihren Höhepunkt mit insgesamt 14 Trainern bzw. Sportlehrern (1989) erreichte. Seit 1990/91 vollzog sich das andere Extrem, indem am Sportgymnasium noch insgesamt zwei Sportpädagogen für das Turnen wirken.

In der Trainertätigkeit wurden markante Sportpersönlichkeiten wirksam. Als Vater des Turnens an der KJS und Gründer der Sektion Turnen an dieser Einrichtung muß man Herrn Harry Pippardt nennen. Neben seinen sportlichen Ergebnissen, die er mit seinen Meisterschülern Wolfgang Thüne, Lothar Müssig, Helmut Otto, Gerd Diester u.a. erreichen konnte, war er viele Jahre im zentralen Kampfrichterstab des DTV der ehemaligen DDR tätig und führte als Fachgruppen- und Sektionsleiter über viele Jahre eine leistungsstarke Turnsektion.

Auch zwei Thüringer Meisterturner und Deutsche Zwölfkampfmeister fanden nach Beendigung der aktiven Laufbahn den Weg an die KJS zur Entwicklung des turnerischen Nachwuchses.

Es kamen Wolfgang Gipser 1962 - Deutscher Zwölfkampfmeister 1957 - und Fritz Böhm 1963 - Deutscher Zwölfkämpfmeister 1958.

Mit Dieter Horn begann 1963 der erste ehemalige Schüler und Absolvent der KJS Bad Blankenburg seine Tätigkeit.

Otto Spindler und Heinz Pehlke kamen als Trainer vom SC Motor Jena nach Bad Blankenburg.

Dieter Petersdorf, Ursula Hindenberg sowie Christian König, leistungsstarke Absolventen der DHfK, nahmen noch in Bad Blankenburg ihre Tätigkeit auf.

Mit Werner Strotzer, Jörg Streblow und Jens Hempel begannen in Jena ebenfalls drei ehemalige Turner der Sektion nach Absolvierung ihres Trainerstudiums ihre Trainerlaufbahn.

Viele klangvolle Namen wären noch zu nennen, wie die ehemalige Nationalturnerin Gertrud Bürgstein sowie ihr zu früh verstorbener Ehemann Walter Bürgstein oder der mehrfache Meister der DDR, Erwin Koppe, Rosemarie Knapp, Horst Rudolph (verst.), Holger Rudelt, Matthias Haberland, Karl-Heinz Krüger, Annelotte Voigtmann, Ilse Sage und Isolde Winkler.

Für den guten Start unserer Sektion in den Anfangsjahren hatten Frau Erika Kürschner (Kröplin) und Herr Gerhard Geißler besonders großen Anteil.

Beide brachten ihre langjährigen Erfahrungen als Sportpädagogen und Turnexperten mit großem Erfolg in unsere Arbeit ein. Ihre engagierte Tätigkeit galt besonders der Bildung und Erziehung der Kinderklassen.


Harry Pippardt, Wolfgang Gipser

 
 
 
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