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Chronik der ehemalige KJS Bad Blankenburg/Jena u. heutigen Sportgymnasium Jena

Diese Seite beinhaltet den chronologischen Ablauf, sowie die örtlichen und baulichen Bedingungen der Sportschule. Personen werden nur im Zusammenhang der Verantwortlichkeit benannt.

 

1954

Erwin Schwarz, Gründungsdirektor, erhält von der Abteilung Volksbildung der Rates der Bezirkes Gera im Oktober 1954 den Auftrag, in Bad Blankenburg eine Sportschule mit Internat aufzubauen.
Zuvor hatte er schon bei der Vorbereitungsarbeiten zur Gründung der KJS in Erfurt Erfahrung gesammelt.Die Einrichtung des Internates begann mit kleiner Mannschaft. Diese bestand aus Frau Behrend, Edith und Erwin Schwarz, Rolf Kunze, Hermann Kleppe, Theo Helff und Frau Kürschner-Kröplin .

Mit viel persönlichen Einsatz von Erwin Schwarz und seinem kleinen Team konnte das ziemlich heruntergekommene Ledigenwohnheim der Wismut in ein für Kinder bewohnbares Objekt gestaltet werden.


Auszug aus einem Bericht der "Volkswacht" Nr.5 vom 7.Januar 1955

Im schönen Thüringer Wald, in Bad Blankenburg, wird nun auch in unserem Bezirk die erste Kinder- und Jugendsportschule ihre Pforten öffnen. Mit Unterstützung des Rates des Bezirkes sind im ehemaligen Ledigenheim der Wismut in der Alfred Sobik -Siedlung alle Voraussetzungen geschaffen und die Schwierigkeiten überwunden worden mehr......

Die erste Schulzeitung "Die Brücke" erscheint im Dezember 1954.

 

10.Januar 1955 Gründerjahre

Es kamen die Tage der Anreise der 94 Schüler in Bad Blankenburg. Die Schüler sind auf 4 Klassen aufgeteilt. Jeweils eine fünfte, sechste, siebente und eine neunte Klasse wurden gebildet.
Der 10. Januar 1955 war der Tag der Gründung. Die Lehrer marschierten mit den Schülern in schmucken, dunkelblauen Trainingsanzügen zur Eröffnungsfeier in den VEB Transportgummi ein.
Der Unterricht fand in einem Raum des Internats statt, der auch als Speiseraum diente, das Mittagessen wurde außerhalb nach 15-minütigem Fußmarsch im VEB Transportgummi
eingenommen.
Das Turntraining fand im kaum geheizten Saal der Stadthalle Bad Blankenburg statt.

 
Aufnäher der Kinder un...
Aufnäher der Kinder und Jugendsportschule des Bezirkes Gera

Aufnäher der Kinder und Jugendsportschule des Bezirkes Gera

 

Internat

Die Jungen und Mädchen...
Die Jungen und Mädchen aller Jahrgänge bewohnten das Internat gemeinsam. Es standen 2,3,4 bis 2x4 Bettzimmer zur Verfügung. Wecken und besondere Vorkommnisse wurden über den Internatsfunk verbreitet. Das Internat gab Raum, um etwa 250 Schüler Platz zu bieten. Auserhal...

Die Jungen und Mädchen aller Jahrgänge bewohnten das Internat gemeinsam. Es standen 2,3,4 bis 2x4 Bettzimmer zur Verfügung. Wecken und besondere Vorkommnisse wurden über den Internatsfunk verbreitet. Das Internat gab Raum, um etwa 250 Schüler Platz zu bieten.

Auserhalb im Gelände der Internats befand sich ein Bolzplatz mehrere Turngeräte und im besonderen zwei Tischtennisplatten. Sogar ein kleiner Eichenwald gehörte zum Gelände. Röhnräder nicht zu vergessen.

Auf den Etagen gab es zentrale Wasch- und Toilettenräume, die sehr einfach eingerichtet waren. Im Keller gab es die Möglichkeit des Duschens. Später wurde noch eine Sauna im Duschbereich eingerichtet.

Im Clubraum, eine Art Gemeinschaftsraum, traf man sich außerhalb des Trainings und des Unterrichts. Im Fernsehraum im Erdgeschoss, hatten ca. 40 Personen platz. Im Gebäude des Internats befand sich auch die Wohnung des Direktors sowie ein Arztzimmer und eine Art Krankenzimmer in dem bettlägerige Schüler durch medizinisches Personal versorgt wurden.

Auf dem Dachboden gab es noch eine Dunkelkammer für Fotoarbeiten, viele Schüler haben dort ihr ersten Foto entwickelt.

Für das Heizen der Zimmer sind die Schüler selbst verantwortlich. Das Heizmaterial (Brikett) wird im Keller bereitgestellt.

Tagesablauf mehr...

Auszug aus der Internatsordnung 1955:

06:00 Wecken (montags bis sonnabends)
08:00 Wecken (sonntags)
06:25 Flagge hissen - 08:25 sonntags
06:35 Frühstück - 08:35 sontags
07:00 Unterrichtsbeginn
13:15 Mittag - 12:00 sonntags
13:40 Appell (montags und sonnabends)
13:50 bis 15:00 Hausaufgabenzeit (Pflicht f. Grund u. Oberschüler)
               Im Internat herrscht während dieser Zeit absolute Ruhe.
15:15 Arbeitsgemeinschaften lt. Plan
18:30 Abendbrot (montags bis sonnabends)
18:00 Abendbrot (sonntags)
Bettruhe:
19:45 Kl.5 und 6
20:15 Kl.7 und 8
21:15 Kl.9 und 10 sonnabends 22:00
22:00 Kl. 11 und 12 sonnabends 22:30

Mittwochs ist ab 13:40 bis 15:00 Uhr für Grundschüler Bettruhe für Oberschüler Stubenruhe

Tagesablauf ca. ab 1960
06:00 Wecken (montags bis sonnabends)
08:00 Wechen (sonntags)
06:25 Flagge hissen - 08:25 sonntags
07:35 Frühstück - 08:35 sontags
07:45 Schul/Trainigsbeginn
09:45 Zweite Frühstück
12:00 bis 13:00 Mittag
13:00 bis 15:15 Hausaufgabenzeit
15:15 in der Teeküche Marmeladen-, Fettbrot, Tee
17:00 Abendbrot
Nachtruhe
19:45 Kl.5 und 6
20:15 Kl.7 und 8
21:15 Kl.9 und 10 sonnabends 22:00
22:00 Kl. 11 und 12 sonnabends 22:30

Mittwochs ist ab 13:40 bis 15:00 Uhr für Grundschüler Bettruhe für Oberschüler Stubenruhe

Kontrolliert wurde der Tagesablauf von den Erziehern, die wie ich glaube nur am Tag bis etwa 22:00 anwesend waren. Durch besondere "Vorfälle" Pubertierender, wurde später ein Nachtdienst eingerichtet. Schüler die das Internatsgelände verlassen wollten, mussten sich beim "Dienthabenden Schüler" abmelden.


 
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Bad Blankenburg Straße der Jugend 14
Internat der Kinder und Jugendsportschule, bis 1959 auch Schulgebäude und Speiseräume der Schüler.

 

Schule

Der Unterricht fand in den ersten Jahren Im Internat statt. Erst in den Folgejahren war die KJS Gast in den Schulräumen, in der Aula und dem Speiseraum der Friedrich Fröbel Oberschule.

Das Ziel der schulischen Ausbildung war das 12 jährige Abitur. 1965 wurde die Schulzeit aufgrund der Trainingsintensität im sportlichen Bereich, auf 13 Jahre erweitert und gleichzeitig wurde der Abschulss der zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule ermöglicht. Um 1960 wurde in jedem Jahrgang eine Turner- und eine Leichtathletikklasse gebildet. Die Klassenstärke betrug ca. 20-25 Schüler.

 

Trainigsbedingungen

Alle Schüler erhielten...

Alle Schüler erhielten in den ersten Jahren eine breite sportliche Ausbildung. So wurde nicht nur an Turn- und Leichtathletikvergleichen teilgenommen, sondern die Turner nahmen an Schwimmwettkämpfen und die Leichtathleten an Handballturnieren teil. Aber auch an Schach-,Wintersport- und Tischtenniswettkämpfen wird erfolgreich teilgenommen. Sogar Segelfliegen wird über die GST angeboten.

Erst in den Folgejahren waren die Schüler der KJS Gast in der Turnhalle der Friedrich Fröbel Oberschule.

Bei Wettkämpfen starten die Schüler unter der Schirmherrschaft des Dynamo Rudolstadt.

 
Bild:Turnhalle der Friedric...

Bild:Turnhalle der Friedrich-Fröbel-Oberschule

 

Die Leichtathleten trainierten auf dem Gelände der DTSB Sportschule, der heutigen Landessportschule Thüringen.

 
Bild: Sportgelände Asc...

Bild: Sportgelände Aschenbahn

 
Bild: Ansicht der DTSB Unte...

Bild: Ansicht der DTSB Unterkunft

 

Auszeichnungen
1957 " Beste Kindersportschule",
1958 " Beste Kindersportschule",
1960 " Beste Jugendsportschule".

 

1961 Konsolidierung

1961 erhielt die KJS Bad Bl...

1961 erhielt die KJS Bad Blankenburg als erste und bisher einzigste Kinder- und Jugendsportschule den " Vaterländischen Verdienstorden" in Bronze.

Das neue Jahrzehnt begann mit einer herausfordernden Aufgabe für die Schule. Die Schule und speziell das Sportlehrerteam erhielt 1961 den Auftrag, die Übung der Kinder und Jugendsportschulen für die Sportschau des IV.Deutschen Turn- und Sportfestes auszuarbeiten. Die Übung wurde zu einem der Höhepunkte des IV.Deutschen Turn- und Sportfestes 1963.

Auf der Grundlage zentraler Beschlüsse (Ministerratsbeschluß) wird die Zugehörigkeit der KJS zu den regionalen Leistungszentren neu geordnet,wobei der Einfluß der Sportvereinigung Dynamo zurückgefahren und die Zuordnung zum SC Motor Jena eingeleitet wird.



 

Mit umfangreichen Eigenleistungen werden die primitiven Trainingsbedingungen der Turner Stück für Stück verbessert. Trainingsmöglichkeiten werden an allen sich bietenden Lokalitäten geschaffen.(Aulavorraum - Schwebebalken,Bühne d.Aula-Stufenbarren, Turnplatz mit Strohgrube hinter dem Internat, Schaumstoffgrube i.d.Fröbelturnhalle)

Als Vorstufe des später so erfolgreichen Nachwuchsentwicklungssystems der Trainingszentren wurde ein Traingsstützpunkt für Turner in Bad Blankenburg gegründet. Hier wurden Kinder auf ihre Aufnahme an die KJS vorbereitet.

? Trainingsbedingungen der Leichtathleten

 

1965 Erweiterung

Baubeginn Neubau Internatsgebäude: Unter kontinuierlicher Mithilfe von Schülern aller Jahrgänge, einiger Erzieher und Lehrer unter Verantwortung von Verwaltungsleiter Kollegin E. Schwarz, Internatsleiter H. Arnoldt und H. Fischer, über fast eineinhalb Jahre, wird der Neubau realisiert.



 
Bild:Neubau entstanden 1965-68
Bild:Neubau entstanden 1965-68

Bild:Neubau entstanden 1965-68

 

 



1967
Die letzte Schulzeitungen "Die Brücke" erscheint. Es ist die 47. Ausgabe.

 

1968

Ende August 1968 nahmen die Mädchen vom neuen Internat Besitz.
Ende November bis Anfang Dezember 1968 folgten die Lehrer und Erzieher. Damit wurde die Internatsbelegung der ca. 275 Sportschüler wesentlich verbessert, auch die Unterrichtssituation - wir waren ja Gäste in der „Fröbel"-Schule - positiv verändert und durch die 13 Wohnungen die Wohnungsproblematik der Lehrer der Schule auch verbessert. Es konnten weitere Fachlehrer nach Bad Blankenburg geholt werden.

 

1972 Umzug der Turner nach Jena

In Jena läuft bereits der Bau eines Hallenkomplexes mit 2 Turnhallen, was dann den vorzeitigen Umzug der Turnsektion 1972 als ersten Teil der Verlagerung der KJS nach Jena zur Folge hatte.

Der Umzug der Turnsektion im August 1972 lag mit seiner organisatorischen Vorbereitung in den Händen des stellvertretenden Direktors für Sport, Harry Pippardt, der diese schwierige Aufgabe hervorragend meisterte.
Zu dieser Zeit existierte nur die Turnhalle, Schule und Internat waren noch nicht im Bau. Der Unterricht fand z.T. in einer Baracke(Speisesaal), bzw. dem Internat statt. Später waren wir Gast in der Schaxel-Schule und erhielten eigene Unterrichtsräume.

 
Die neue Sporthalle am Spor...
Die neue Sporthalle am Sportforum Wöllnitzer Straße beherbergte neben einer Spielhalle 2 moderne Spezialturnhallen und verbesserte damit entscheidend die turnerischen Trainingsgrundlagen Das neue Domizil der Turner nach dem Umzug der Turnsektion 1972 nach Jena. Damals als Block 33 b...

Die neue Sporthalle am Sportforum Wöllnitzer Straße beherbergte neben einer Spielhalle 2 moderne Spezialturnhallen und verbesserte damit entscheidend die turnerischen Trainingsgrundlagen

Das neue Domizil der Turner nach dem Umzug der Turnsektion 1972 nach Jena. Damals als Block 33 bezeichnet, beinhaltete dieser Wohnblock im rechten Eingang 10 Lehrer- bzw. Trainerwohnungen und 3 Eingänge beherbergten das Internat u.einige Büroräume. An der Außenansicht des Blockes hat sich bis heute nichts verändert.

 
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Nur ca.100m entfernt gegenüber befand sich in dieser Baracke der Speisesaal nebst einem Unterrichts- und einem Büroraum.(Existiert heute nicht mehr) Die Verpflegung der Sportler wurde anfangs von 2 neueingestellten Fachkräften bewerkstelligt,die dann auch mit der späteren Inb...

Nur ca.100m entfernt gegenüber befand sich in dieser Baracke der Speisesaal nebst einem Unterrichts- und einem Büroraum.(Existiert heute nicht mehr)
Die Verpflegung der Sportler wurde anfangs von 2 neueingestellten Fachkräften bewerkstelligt,die dann auch mit der späteren Inbetriebnahme des neuen Küchentraktes am Ort des Schulneubaues am Sportforum den Grundstock des neuen Küchenkollegiums bildeten.

 

In der nächsten Etappe wurde unsere heutige Schule fertiggestellt und die Schüler mußten täglich von Neulobeda aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus)zum Unterricht u.Training fahren. Lehrer und Schüler waren in einem Wohnblock in Jena-Lobeda untergebracht,der auch das Internat beherbergte und in dem noch heute, 3 Lehrerfamilien wohnen.
Die Nutzung einer hochmodernen Trainingsstätte brachte nicht automatisch adäquate Erfolge mit sich. Als sogenannter kleiner Sportclub hatte die Abteilung immer ihre Probleme, sich gegen die allmächtigen großen Clubs zu behaupten. So konnten wir in dieser Phase nicht auf breiter Front, sondern nur mit einzelnen herausragenden Ergebnissen aufwarten.

Das Jahr 1982 war auch insofern von Bedeutung,als es nach einer Abstinenz von 12 Jahren erstmals wieder einem Turner gelang,sich für den Jugendwettkampf der Freundschaft zu qualifizieren.
Udo Böttcher(Trainer Dieter Petersdorf) erturnte sich die Reise nach Ulan Bator und konnte dort das Barrenfinale gewinnen,sowie einen 6.Platz an den Ringen erkämpfen.

 

1990 - 1999 Die Umwandlung zum Sportgymnasium

Turnen

Nachdem sich zuletzt mehr als 14 Trainer, Sportlehrer, Choreographen mit den Turnern beschäftigen konnten,verbleiben nach der Wende nur noch 2 Spezialsportlehrer an der sich wandelnden Schule. Das Nachmittagstraining liegt in ehrenamtlicher Verantwortung des Vereins TuS Jena e.V., der sich als Nachfolger des abgewickelten SC Motor Jena gegründet hat.
Der Trainingsumfang sinkt von üblichen 20-26 Wochenstunden auf ca.14 Std., die natürlich nicht mehr für eine entscheidende Leistungsentwicklung ausreichen. Die freigesetzten Trainer unterstützen noch eine zeitlang teilweise auch als ABM-Kräfte den Prozeß, müssen sich aber dann anderweitig um ihre weitere Existenz kümmern. Die Schule bietet jetzt das soziale Umfeld für die sportliche Entwicklung der Schüler, die den verschiedensten Vereinen angehören.

Um das Überleben der Schule zu sichern,werden zunächst auch sportinteressierte Schüler aufgenommen,die nicht unbedingt eine leistungssportliche Entwicklung garantierten. Die Identifizierung mit dem Leistungssport muß auch im Lehrerkollegium erst wieder neu entwickelt werden.

Durch den Zusammenschluß und den Übergang der Turnabteilung der BSG Carl Zeiß in den TuS Jena wurde eine neue quantitative Basis gelegt und z.Z.stabilisiert sich die Mitgliederzahl der Turnabteilung bei 300-330 Turnerinnen u. Turnern . Die Turnabteilung versucht mit ihrem Verein den schwierigen Weg der Koordinierung von Breiten- und Leistungssport zu gehen.

Das Erkämpfen des Startrechts der Turner des TuS Jena in der II.Bundesliga 1991 und das erfolgreiche Bestehen über 8 Jahre sicherten die positive Wahrnehmung der Sportart in Jena und Thüringen und schuf eine wesentliche Motivation für die jüngeren Nachwuchsturner.

Nachdem der letzte leistungsstarke Jahrgang nach dem Abitur 1999 die Schule verläßt, deutet sich infolge fehlendem Nachwuchses u.unzureichenden Leistungsvermögens ein Ausbluten der Sportart an, was dann durch den Wegfall der Landesförderung und Beschluß auf Landesportebene das Ende einer der Gründungs- und Traditionssportarten an der Schule bedeutet.


Die jüngeren Leistungskader wurden an benachbarte Turnsportclubs delegiert. Der Verzicht auf diese Sportart als Ausbildungsdisziplin im Sportgymnasium ist die logische Konsequenz. Thüringen ist damit um ein weiteres Leistungszentrum des Turnens ärmer. Die lange Tradition des Turnens in Thüringen, die nicht erst in Bad Blankenburg begann, dort aber einen Höhepunkt erlebte, hat einen "schweren Schlag" erhalten. Die Zeit, als die Hälfte von Mannschaften des Turnens bei internationalen Vergleichen durch "Blankenburger" gestellt wurde, sind vorbei.

 

Die Schule und das Internat heute

 
 
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